Ibiza Schnorcheln
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Kaum jemand kann mit dem Inselnamen Pityusen etwas anfangen. Berühmt dagegen ist Ibiza, die drittgrößte Baleareninsel im Mittelmeer. Viele Badegäste bleiben nach traumhaften Ferienzeiten einfach für immer hier.

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Badespaß für Groß und Klein unter dem blauen Himmel über Ibiza

Die Insel Ibiza ist gesäumt von kilometerweiten Sandstränden mit flachem, weitem Abgang zum Meer. Hier fühlen sich Sonnenanbeter und Familien mit Kindern wohl. Denn im flachen Wasser ist Plantschen ungefährlich. Viele Badestellen liegen in geschützten Buchten. Hier bereitet Schwimmanfängern das Schwimmen wegen der seichten Wellenbewegung sorgloses Vergnügen. Die heute umfangreiche touristische Infrastruktur der Strandort und Städte in Strandnähe ist noch recht jung. Erst in den 1930er Jahren entdeckten Touristen die Perle im Mittelmeer.

Surfen mit der richtigen Ausrüstung

Surfen ohne jegliche Erfahrung ist frustrierend, ohne die richtige Ausrüstung sogar halsbrecherisch. Sinnvoll sind erste Übungsritte in einer Surfschule. Das erste Surfbrett wird hier von den Surflehrern verliehen. Hautenge Surfanzüge können für das Surfen auf Ibiza ruhig kurze Ärmel und kurze Beine haben. Stets gehören allerdings geeignete Schuhe, Handschuhe und ein Kopfschutz zur Sicherheits-Ausstattung. Nur wenige Meter vor den malerischen Buchten der Strände auf Ibiza toben sich höhere Wellen aus. Surfer vom Anfänger bis zum Wellenprofi finden hier paradiesische Bedingungen vor.

Schnorcheln und Tauchen entlang der Unterwasser-Riffe

Gleich vor den flachen Sandstränden fallen Riffe steil ins Mittelmeer ab. Hier beginnt eine andere Welt, in die Schnorchler im angenehm warmen Küstenwasser eintauchen können. Tauchschulen bieten geführte Tauchtouren an. Diese führen entlang der Riffe durch eine beinahe utopisch anmutende Unterwasserlandschaft voller schwereloser Wassergeschöpfe. Ein beliebtes touristisches Taucherrevier ist der Unterwasserfelsen Dado Pequeno, bevölkert von Drachenköpfen, Lippfischen oder Barrakudas und Tintenfischen. Eine Tauchtour im Zusammenhang mit dem versteckten Felsriesen führt zum versunkenen Schiffswrack Don Pedro, das 2007 unliebsame Bekanntschaft mit Dado Pequeno machte.

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Segeln im ruhigen Wasser an den Küsten vor Ibiza

Praktisch in jedem Hafen auf Ibiza haben international anerkannte Segelschulen ihren Sitz. Sie bieten Segelunterricht an, vermieten Yachten und organisieren Törns auch für Segel-Anfänger in den geschützten Buchten und entlang malerischer Küstenabschnitte. Wer es sich zutraut, geht auf dem Wasserweg mit seinem Segelboot auf Tour zu den Nachbarinseln Menorca und Mallorca oder ahmt bei einem Trip zu den unbewohnten Inseln Entdeckerfeeling früherer Seefahrer nach. Anlegen für einen Landgang ist vor allem in den Yachthäfen Santa Eulalia del Rio und Ibiza-Stadt beliebt.

Boots- und Fährfahrten zu Nachbarinseln für gemütliche Ibiza-Urlauber

Bereits die Anreise nach Ibiza ist statt mit dem Flieger auch auf einer Fähre möglich. Dieses Inselfeeling macht die Ankunft zusätzlich noch viel romantischer. Fahrzeuge dürfen auf der Fähre übrigens mitgenommen werden. Von Ibiza aus sind viele Inseln und Anlegestellen nur mit der Fähre oder einem Boot erreichbar. Gemütliche Feriengäste auf Ibiza schätzen dabei den Bordkomfort. Aktive Urlauber machen sich mit ihrer Yacht selbst auf den Weg. Sie erleben Sonne satt, leichten Wind in den Segeln und endlos blaue See bei einladend leichtem Wellengang.

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Fazit

Von Ibiza träumen viele Menschen wegen des herrlichen Klimas, der feinen Sandstrände und des romantischen Inselfeelings. Aktivurlauber können hier baden, tauchen, schnorcheln und surfen. Mit einer Yacht, dem Segelboot oder auf Fähren sind unbewohnte Inseln, bewohnte Nachbarinseln und malerische Buchten gut erreichbar. 

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