Ibiza ist ein echtes Paradies für Schnorchler: glasklares Wasser, felsige Buchten mit viel Fisch und im Sommer angenehm warmes Meer machen die Insel zu einem Top-Ziel im Mittelmeer. Wer die richtigen Spots, die beste Reisezeit und ein paar Sicherheits- und Naturschutzregeln kennt, erlebt hier unvergessliche Stunden unter Wasser.
Wer auf Ibiza schnorchelt, erlebt das Mittelmeer von seiner schönsten Seite: klares, oft ruhiges Wasser, abwechslungsreiche Küsten und viele kleine Buchten mit Felsen und Seegraswiesen. Gerade im Norden rund um Portinatx und Sant Joan ist die Sicht häufig besonders gut, und in felsigen Buchten tummeln sich meist mehr Fische als an reinen Sandstränden.
Im Wasser erwarten dich keine Korallenriffe wie in den Tropen, dafür aber die für das Mittelmeer typischen Posidonia-Seegraswiesen, Fische, Seesterne, Tintenfische und mit etwas Glück auch größere Arten wie Zackenbarsche. Wer respektvoll schnorchelt, entdeckt eine überraschend lebendige Unterwasserwelt – und schützt dabei gleichzeitig einen der wertvollsten Lebensräume der Insel.
Besonders angenehm ist das Schnorcheln auf Ibiza von Juni bis Oktober, wenn das Wasser warm ist und die See oft ruhiger ausfällt. Wichtig sind dabei gute Ausrüstung, ein wachsamer Blick auf Boote und Jetskis sowie ein rücksichtsvoller Umgang mit der sensiblen Natur, vor allem mit den streng geschützten Posidonia-Wiesen.